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Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist einer der bedeutendsten Schülerwettbewerbe Deutschlands, bei dem Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, sich kreativ und wissenschaftlich mit historischen Themen auseinanderzusetzen. Die 29. Ausschreibung trug den Titel „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“ und forderte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, Grenzen aus verschiedenen Perspektiven zu erforschen – sei es physisch, psychisch, gesellschaftlich oder kulturell.

In diesem Jahr haben mehr als 6.700 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland an dem Wettbewerb teilgenommen und insgesamt 2.300 Beiträge eingereicht. Die Vielfalt der Themen reichte von persönlichen Grenzerfahrungen bis hin zu gesellschaftlichen Abgrenzungen im Laufe der Geschichte.

Auch die Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid war wieder aktiv dabei. Mit Unterstützung von Frau Bacher haben zwei Schülerinnen, Frida Neubauer und Lena Löschner, ihre Arbeiten eingereicht.

Frida Neubauer widmete sich in ihrem Beitrag „Grenzen in der Erziehung“ der Frage, wie sich die Kindererziehung nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1970er Jahre verändert hat. Dabei ging sie insbesondere auf die psychologischen Aspekte von Grenzen ein – also auf mentale Grenzen, die das Verhalten und die Entwicklung von Kindern beeinflussen. Sie untersuchte, ob und wie körperliche Strafen wie Rohrstöcke oder Backpfeifen im Zeitraum der 1950er bis 1970er Jahre noch üblich waren und wie sich das Verständnis von Erziehung im Laufe der Zeit wandelte. Frida stellt die zentrale Frage: Wie viel Grenzen brauchen Kinder? Wie scharf müssen diese Grenzen sein? Und welche Auswirkungen haben bestimmte Erziehungsmethoden auf das kindliche Gemüt? Ihre Arbeit zeigt eine reflektierte Auseinandersetzung mit einem sensiblen Thema, das auch heute noch aktuell ist.

Lena Löschner hingegen beschäftigte sich mit einer konkreten physischen Grenze – der Wahnbachtalsperre. In ihrem Beitrag untersuchte sie, inwiefern diese Talsperre eine Grenzlinie darstellt: Wieso mussten Menschen diese Zone verlassen? Welche Bedeutung hatte die Talsperre im Kontext historischer Grenzziehungen? Lena analysierte die Geschichte dieses Bauwerks im Zusammenhang mit regionalen Veränderungen sowie gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei beleuchtete sie auch die Rolle der Talsperre als Symbol für Abgrenzung und Schutz sowie für Eingrenzung menschlicher Lebensräume.

 

Beide Schülerinnen haben durch ihre Arbeiten gezeigt, wie vielfältig das Thema „Grenzen“ interpretiert werden kann – sowohl auf persönlicher Ebene als auch im größeren gesellschaftlichen Kontext. Fridas Beitrag hebt die Bedeutung von Grenzen in der Erziehung hervor, während Lenas Arbeit einen Blick auf konkrete geografische Grenzen wirft.

Derzeit haben wir die Beiträge eingereicht, und wir warten gespannt auf die Bekanntgabe der Ergebnisse. Wir sind sehr stolz auf das Engagement unserer Schülerinnen und freuen uns über ihre Bereitschaft, sich mit solchen wichtigen Themen auseinanderzusetzen. Dieser Wettbewerb bietet eine hervorragende Gelegenheit, historische Zusammenhänge zu erkennen und kritisch zu hinterfragen – Fähigkeiten, die weit über den Schulunterricht hinausgehen.

Wir hoffen, dass beide Arbeiten Anerkennung finden werden und sehen bereits jetzt einer spannenden Preisverleihung entgegen. Wir wünschen beiden Teilnehmerinnen viel Erfolg!

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Turniertag

Sportturniertag 2025: Ein Tag voller Action und Teamgeist!

Am Dienstag, den 8. Juli 2025, verwandelt sich unsere Schulgemeinschaft in ein Meer aus sportlichem Eifer und Teamgeist! An diesem legendären Sportturniertag messen sich unsere Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Disziplinen an unterschiedlichen Orten und zeigen, was in ihnen steckt.

Für unsere jüngsten Sportler des 5. Jahrgangs geht es auf den Baseballplatz der Neunkirchen Nightmares, wo sie beim Baseball ein Turnier spielen und ihre Schlagkünste perfektionieren können.

Der 6. Jahrgang kühlt sich im Freibad Much ab und beweist sein Können bei Schwimmwettkämpfen, dem spektakulären Arschbombenwettbewerb und packendem Wasserrugby. Hier ist nicht nur Schnelligkeit, sondern auch eine gute Portion Spaß gefragt!

In der 3-fach Turnhalle schleudert der 7. Jahrgang die Bälle beim Handball ins Tor. Hier stehen Teamwork und schnelle Reaktionen im Vordergrund.

Der 8. Jahrgang stürmt den Sportplatz Höfferhof und zeigt beim Flag Football, wie man fair und strategisch Punkte erzielt. Spannung ist garantiert!

Unsere Schüler des 9. Jahrgangs dribbeln und werfen beim 3x3 Basketball. Gespielt wird sowohl in der Grundschulturnhalle als auch auf unserem Schulhof – die Atmosphäre wird kochen!

Und zu guter Letzt dürfen sich unsere Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (EF) auf einen actionreichen Tag auf dem Sportplatz in Breitscheid freuen. Dort treten sie in Ultimate Frisbee und Beachvolleyball gegeneinander an und beweisen ihre Vielseitigkeit.

Damit alle Beteiligten topfit bleiben, denken wir selbstverständlich an ausreichend Verpflegung und Sonnenschutz. Es wird ein unvergesslicher Tag werden, an dem nicht nur der sportliche Ehrgeiz, sondern auch der Zusammenhalt unserer Schulgemeinschaft im Vordergrund steht. Wir freuen uns auf faire Wettkämpfe, tolle Leistungen und jede Menge Spaß!

Die Sportfachschaft

U-20 der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid marschiert ungeschlagen ins Finale

Direkt nach den Winterferien, am Mittwoch, den 07.01., ging es für unsere U20 der Gesamtschule Neunkirchen Seelscheid zum Schulturnier an die Petersberg Gesamtschule. Unser Team war eine gelungene Mischung aus Sportleistungskursen der Q1 und Q2, ergänzt durch zwei Zehntklässler. Vor Ort stellte die Petersberg Gesamtschule gleich drei Mannschaften, dazu kam ein Team vom Siebengebirgsgymnasium aus Bad Honnef. Die Ausgangslage war damit klar: viele Spiele, wenig Leerlauf, und ein Niveau, das eher nach „junge Erwachsene“ als nach klassischem Schulturnier aussah.

Wir starteten mit einer Spielpause, waren aber direkt gefordert, weil wir in dieser Zeit zwei Schiedsrichtergespanne stellen mussten. Das meisterten die Schülerinnen und Schüler ausgesprochen souverän: ruhig, fair und mit einem Blick für die entscheidenden Situationen. Ein Auftakt, der dem Tag die richtige Richtung gab.

Im ersten Spiel ging es gegen die Q2 der Petersberg Gesamtschule. Unser Team trat von Beginn an konzentriert auf, servierte mutig und ließ im Spielaufbau kaum Unordnung zu. Der Lohn war ein souveräner Sieg, der nicht nur Punkte brachte, sondern auch Selbstvertrauen.

Das zweite Spiel gegen das Siebengebirgsgymnasium aus Bad Honnef war dann die erwartete Standortbestimmung und vermutlich die schwierigste Partie des Tages. Hier standen uns einige technisch starke Volleyballer gegenüber, der erste Satz war entsprechend eng und verlangte höchste Konzentration. Genau das war aber unsere Stärke: Wir blieben in den wichtigen Ballwechseln stabil, setzten mit druckvollen Aufschlägen Akzente und steigerten uns im zweiten Satz deutlich.

Besonders auffällig waren die sehr kraftvollen Sprungaufschläge von Can, die wiederholt für direkte Vorteile sorgten. Gleichzeitig zeigte Leonie mit ihren konstant gefährlichen Aufschlägen und ihrer Präsenz im Spiel, dass sie nicht „mitmischt“, sondern unser Team spürbar trägt und stabilisiert. Sie hat auf diesem Niveau nicht nur mitgehalten, sondern dem Team Sicherheit gegeben und unser Spiel sichtbar verstärkt.

In dieser Partie ragten außerdem zwei Spieler heraus, die eigentlich aus anderen Sportarten kommen. Erik, sonst eher im Fußball zu Hause, lieferte in genau diesem Spiel eine echte Energieleistung ab: ein Monsterblock in einer entscheidenden Phase, dazu immer wieder kluge, platzierte Angriffe, nicht nur hart geschlagen, sondern auch mit Gefühl, als Heber oder als geschickt gelegter Ball in die Lücke. Man hat ihm die Power und den Wettkampfmodus in jeder Aktion angemerkt. Ebenso lobenswert war Christian: ebenfalls kein klassischer Volleyballer, aber an diesem Tag ein Spieler, der sich nicht verstecken musste. Auch wenn er oft den anderen den Vortritt ließ, war er jederzeit da, wenn man ihn brauchte. Ein Aufschlag blieb besonders hängen, weil er praktisch nicht zu verteidigen war und insgesamt war er sehr zuverlässig in die Abläufe eingebunden.

Eine zusätzliche Hilfe war die klare Organisation auf dem Feld. Julian, als erfahrener Volleyballer, kümmerte sich um Aufstellung und Abstimmung, sodass Herr Bolzenius bewusst die Rolle von außen einnehmen konnte: motivieren, steuern, dokumentieren.

Organisatorisch blieb das Team fair und regelkonform, indem einige Mitgereiste zeitweise bewusst außen blieben und als lautstarke Unterstützer sowie Backup zur Verfügung standen, weil letztlich mehr Spielerinnen und Spieler vor Ort waren, als offiziell eingesetzt werden durften. Diese Bank war allerdings ein klarer Vorteil: Amelie unterstützte das Team trotz der anfangs spürbar kalten Halle durchgehend. Maxim aus der Q2 war als Backup voll dabei und hielt die Stimmung oben. Auron war ebenfalls als Absicherung und Unterstützer wichtig.

Dazu kam mit Marcel Seibert, Leiter unserer Volleyball AG, eine Bankpräsenz, die man in der Halle nicht überhören konnte. Seine Anfeuerung war nicht einfach laut, sondern dauerhaft und so konsequent, dass die Gegner sichtbar darauf reagierten. Man hatte stellenweise den Eindruck, dass es ihnen mehr zu schaffen machte als uns, und wer neben ihm auf der Bank saß, musste zwischendurch vermutlich kurz „akustisch ausweichen“, um die Konzentration zu halten.

In Spiel drei folgte ein weiterer souveräner Sieg gegen eine Petersberg-Mannschaft mit Q1 Beteiligung. Das letzte Spiel des Tages ging dann gegen den anderen Teil des Q1 Sportleistungskurses der Petersberg Gesamtschule, also gegen das nominell stärkste Team des Gastgebers. Dieses Team hatte zuvor ein kräftezehrendes Dreisatzspiel gegen das Siebengebirgsgymnasium verloren, wodurch kurzzeitig der Eindruck entstehen konnte, der Tag sei sportlich bereits entschieden. Umso bemerkenswerter war unsere Reaktion: volle Konzentration, klare Kommunikation, kein Nachlassen. Das Ergebnis war ein überraschend deutlicher und hochverdienter Sieg.

Auch die beiden Zehntklässler Robin und Alexander verdienten an diesem Tag besondere Erwähnung. Beide zeigten starke Spiele, traten mutig auf und bewiesen eindrucksvoll, dass sie zu Recht mitgefahren sind. Sie mussten sich nicht „herantasten“, sondern waren sofort Bestandteil des Teams.

Wichtig ist außerdem der Blick auf das, was gefehlt hat: Wir mussten auf Nathanael verzichten, der für unser Spiel eigentlich eine zentrale Rolle hat. Gerade zu Beginn war deshalb die Vermutung da, dass es insgesamt deutlich schwerer werden könnte. Umso stärker ist die Leistung einzuordnen und umso größer die Vorfreude, im Finale voraussichtlich wieder auf ihn zurückgreifen zu können.

Ein weiterer Schlüsselspieler war Tom. Obwohl er ursprünglich aus dem Basketball kommt, setzte er Größe, Sprungkraft und Reichweite mehrfach spielentscheidend ein: als Angreifer mit „Winkel von oben“, als Blockpräsenz und als Retter von Bällen, die eigentlich schon verloren schienen. Seine Beinarbeit hatte zwar noch Luft nach oben, aber wer einen solchen Aktionsradius hat, kommt selbst mit wenigen Schritten an Bälle, die andere nicht einmal sprintend oder springend erreichen würden. Den Schlusspunkt setzte Tom dann ebenfalls: ein Abschluss, der sinnbildlich für den Tag stand.

Außerdem überzeugte Maxim aus der Q1, der früher Volleyball gespielt hat und aktuell so agiert, als wäre er immer noch im Verein: sehr starke Aufschläge mit der perfekten Mischung aus Sicherheit und Schärfe, dazu schnell und agil am Boden, wenn es darauf ankam.

Am Ende standen vier Siege aus vier Spielen. Eine makellose Vorrunde, ein starkes Teamgefühl und ein Auftreten, das sportlich wie organisatorisch überzeugt hat. Danach ging es durch den Schnee zurück nach Hause: müde, zufrieden und mit spürbarer Vorfreude auf das Finale um den Gewinn der Kreismeisterschaft.

Team (Gesamtschule Neunkirchen Seelscheid)
Alexander Reischl (10a), Robin Stegmann (10c), Can-Noah Cetinel, Julian Riediger, Tom Niderkassel, Maxim van de Beek (alle Q1), Leonie Müller, Amelie Gaege, Maxim Reinhardt, Erik Naaf, Auron Ujkani, Christian Grasmik (alle Q2),
Betreuung: Marcel Seibert (Leiter Volleyball AG)
Leitung: Stephan Bolzenius

  • Angriffsschlag Can

  • Angriffsschlag Erik

  • Annahme Leonie

  • Aufschlaf Fokus Leonie

  • Aufschlag Easy Can

  • Aufschlag Robin

  • Aufschlagrakete Von Leonie

  • Block Robin

  • Cheatcode Tom

  • Christian Druck Von Der Grundlinie

  • Energiebundel Erik

  • Erik Betend Gebaggert

  • Fussballer Christian

  • Lob Can

  • Mannschaftsfoto Gross

  • Sprungaufschlag Can

  • Sprungaufschlag Lehrbuch Julian

  • Sprungaufschlag Tom

  • Unteres Zuspiel Leonie

  • Zuspiel Easy Leonie

  • Zuspiel Im Sprung Maxim

  • Zuspiel Nach Hinten Im Sprung Julian

Völkerballturnier

Spannende Spiele, knappe Entscheidungen und ein verdienter Doppelsieg – das Völkerballturnier an der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid war ein voller Erfolg

 

Am heutigen Tag kämpften die Klassen der Jahrgangsstufen 6 und 7 in packenden Völkerballspielen um den Turniersieg. Die Klasse 6a konnte sich dabei sowohl gegen die anderen Teams der Jahrgangsstufe 6 als auch noch in einem Zusatzspiel gegen die Sieger der Jahrgangsstufe 7 durchsetzen.

 

In den Spielen der 6. Klassen dominierte die 6a ihre Gegner. Lediglich das erste Spiel gegen die Klasse 6b gewann sie nur durch die bessere Punktzahl. In den zwei folgenden Partien gelang es ihnen dann aber noch vor Ablauf der Zeit, den gegnerischen König auszuschalten.

Jedoch auch für die Klasse 6d lief es zunächst sehr gut. Sie konnte die ersten beiden Spiele ebenfalls für sich entscheiden. So kam es im planmäßig letzten Spiel des Tages zum Finale zwischen der Klasse 6a und der Klasse 6d.

In einem packenden Match behielt die 6a die Oberhand und feierte den Turniersieg.

Doch damit nicht genug: Die 7a, die Gewinner der 7. Klassen, forderte die 6a zu einem weiteren Spiel heraus.

In einer hart umkämpften Begegnung, in der die Führung mehrmals wechselte und auch so manche Brille durch die Halle flog, behielt die 6a am Ende der Zeit knapp die Oberhand und siegte so auch gegen die Turniersieger des älteren Jahrgangs.

Mit diesem großartigen Erfolg verabschiedete sich die 6a in die Osterferien. Die Freude über den „doppelten“ Turniersieg war riesig und die Spielerinnen und Spieler feierten ihren Erfolg ausgelassen und lautstark.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an die beiden Schiedsrichter Herr van der Wyst und Herr Werheid, die im Alleingang die Turniere leiteten und sich nicht nur wie erwartet durch hohe Kompetenz an der Seitenlinie auszeichneten, sondern auch zwei Stunden lang dem ohrenbetäubenden Lärm der Sportlerinnen und Sportler standhielten.

Volleyballturnier

Volleyballturnier der Oberstufe

Heute stand das Volleyballturnier der Oberstufe an. Der Q2 Sport LK von Herrn Mokwa war für die Organisation des Turnieres zuständig und so konnte es pünktlich um 14:00 Uhr mit den ersten Spielen losgehen. Gespielt wurde in zwei 3er-Gruppen mit 2 Teams aus der EF, jeweils einem aus der Q1 und Q2 sowie 2 Teams aus Lehrerinnen und Lehrern. Nach spannenden Gruppenspielen und der folgenden K.O.-Runde konnte sich eines der EF-Teams durchsetzen und den imaginären Weihnachtspokal in die Höhe strecken! Alle Beteiligten hatten Spaß an diesem Event und das nächste Volleyballturnier für kommendes Jahr ist schon fest eingeplant.
Vielen Dank nochmal an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an den Sport-LK von Herrn Mokwa für die Organisation.

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Vorbereitung auf die Chemieolympiade 2022/23

Am 25.04.2022 haben Iben Goertz (EF), Kai Walterscheid (EF), Robin Geiger (8b) und Vincent Fritsch (9c) im Chemischen Institut Bonn an der Vorlesung für Anorganische Chemie, von Prof. Dr. Glaum zur Vorbereitung für die Chemieolympiade 2022/23 teilgenommen. Bestandteile der Vorlesung waren komplexe Phasendiagramme sowie die Bestimmung von Elementarzellen z.B. in einer hexagonal-dichtesten Kugelpackung und Grundlagen der Anorganischen Chemie, wie den Berechnen von Masseanteile. Am 13.05.2022 findet die Vorlesung zur Organischen Chemie ebenfalls in den Chemischen Institut Bonn statt. Zum Abschluss beschäftigen wir uns am 20.05.2022 mit der Physikalischen Chemie.

Wir freuen uns schon auf die nächste Vorlesung!

Vincent Fritsch

 

Die Aufgaben zum Wettbewerb kann man sich hier anschauen: https://www.scienceolympiaden.de/icho

Anmeldungen über Frau Koch oder Frau Rattay

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Vorlesewettbewerb

Am 28.2.23 fand am Gymnasiums Lohmar der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs 2022/23 statt. Hier traten neun Kinder gegeneinander an, die an ihren Schulen bereits den 1. Platz beim Lesewettbewerb gewonnen hatten. Von unserer Schule war Jasmin Bibelge aus der 6c vertreten.  Unterstützung bekamen die Vorleser*innen von Eltern, Lehrer*innen und Mitschüler*innen im Publikum. Die Jury bestand aus unterschiedlichen Experten aus dem Bereich Literatur, u.a. einer Mitarbeiterin der Stadtbücherei.

Als erstes war Karl mit dem Buch „Momo“ dran. Danach las Diner aus dem Buch „Die Chroniken von Narnia“. Als drittes war Vike dran mit „Gangsta-Oma“.Es folgte Luis mit dem Buch „Weg in die Dunkelheit“. Dann las Leoni aus „Scarlett“ vor. Schließlich war Jasmin aus der 6c unserer Schule dran. Sie las aus dem Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ vor. Die Mitschüler im Publikum drückten ihr fest die Daumen. Auszüge aus dem Buch „Die verborgene Botschaft“ wurden von Livia vorgelesen. Danach las Florentina Teile vom Buch „Pembo“ vor. Zum Abschluss kam Niklas mit „Beast Quest“.

Dann zog sich die Jury für die Beratung zurück und für alle anderen gab es eine kleine Stärkung (Süßigkeiten und Brownies). Schließlich wurde das Ergebnis verkündet: Jasmin Bibelge belegte Platz 5. Karl, Livia und Luis kamen in die nächste Runde. Sie mussten nun aus einem Buch vorlesen, was sie nicht kannten. Am Ende gewann Luis Rossenbach vom Antoniuskolleg Neunkirchen. Herzlichen Glückwunsch!

 

                                                                                                          Matti Becker und Gunnar Gosdek

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Vorlesewettbewerb - Lesen ist Kino im Kopf

Lesen ist Kino im Kopf - Gesamtschüler*innen glänzten beim Vorlesewettbewerb

 

Auch in der Gesamtschule startete in der vergangenen Woche der diesjährige Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben zählt. Rund 600.000 Schüler*innen nehmen jedes Jahr teil, präsentieren ihre Lieblingsbücher und lesen aus Fremdtexten vor. Teilnehmen können alle sechsten Klassen.

Wer gerne liest und Spaß an Büchern hat, war in den Wochen zuvor eingeladen, sein Lieblingsbuch der Klasse vorzustellen und eine kurze Passage daraus vorzulesen. Henri Krieger, Leni Wittig, Jasmin Bibelge und Lena Schlütter interpretierten die von ihnen gewählten Texte durch passende Betonung, Pausen und Stimmlautstärke besonders gut und wurden von ihren Mitschüler*innen daher zu Klassensiegern gekürt. Am Dienstag vergangener Woche traten die vier Klassensieger vor rund 120 Sechstklässlern nun gegeneinander an und stellten sich dem Urteil einer Jury, die sich aus Lehrkräften und Frau Koch von der ortsansässigen Buchhandlung Krein zusammensetzte. Für die passende Atmosphäre sorgten die Schüler der Veranstaltungstechnik. Auf einer Bühne ordneten sie geschickt Bücherregal, Lesesessel, Stehlampe und Weihnachtsbaum an und schufen so den perfekten Rahmen für den Wettbewerb. In einer ersten Runde präsentierten die Kandidaten ihr Lieblingsbuch und lasen anschließend ca. fünf Minuten lang daraus vor. In Runde zwei mussten aufeinanderfolgende Passagen eines Fremdtextes präsentiert werden. Die Wahl war dabei auf das Kinderbuch Ein Junge namens Weihnacht von Matt Haig gefallen. Alle Beiträge wurden mit tosendem Beifall gewürdigt. Durchsetzen konnte sich nach Punkten schließlich Jasmin Bibelge, die die Jury mit ihrer Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl überzeugte und somit zur Teilnahme am Regionalentscheid angemeldet wurde.

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Vorlesewettbewerb - Lesen ist Träumen mit offenen Augen

Am 07.12.2023 fand im Jahrgang 6 unserer Gesamtschule der Schulvorentscheid für den diesjährigen Vorlesewettbewerb in NRW statt.

In den vorherigen Wochen wurden alle Buchliebhaber und Lesefreunde dazu eingeladen, ihr Lieblingsbuch ihrer Klasse vorzustellen und eine kurze Passage daraus vorzulesen. Nach klasseninternen Abstimmungen wurden Aaron Haiges, Maja Struck, Antonio Menichas und Fina Wussow zu den Klassensiegern gekürt.

In der vergangenen Woche traten die vier Klassensieger vor ca. 120 Mitschülern gegeneinander an.

Es war schön zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler ihre Leidenschaft für das Vorlesen zum Ausdruck brachten und ihre Mitschüler in die vorgestellte Welt ihres Kinder- und Jugendromans nahmen. Dabei reisten die Schüler vom zweiten Weltkrieg nach Hogwarts und in das alltägliche Leben eines pubertierenden Teenagers. In der ersten Runde lasen die Schüler ca. fünf Minuten aus ihrem Lieblingsbuch vor. Anschließend wurden kurze Kapitel aus einen Fremdtext vorgelesen. Dieses Jahr fiel die Entscheidung auf das Buch „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ von Cornelia Funke.

Die Spannung war greifbar, als der Gesamtsieger von der Jury ermittelt wurde. Die Jury bestand aus drei Kolleg*innen des Jahrganges und einer Vertreterin der Buchhandlung Löffelholz aus Neunkirchen-Seelscheid. Alle Schüler lieferten eine großartige Vorstellung ab, sodass es für die Jury keine leichte Entscheidung war.  Nach sorgfältiger Überlegung und Bewertung steht der diesjährige Gesamtsieger fest: Antonio Menichas überzeugte die Jury sowohl mit seinem ausgewählten Buch „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von der Autorin Judith Kerr sowie seiner überzeugenden Präsentation des Fremdtextes.

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Vorlesewettbewerb der 6er-Klassen

Gespannt saßen die SchülerInnen der Klassen 6 in Reihen vor der Bühne. Frau Neufert startete den Wettbewerb, indem sie die einzelnen Klassensieger nacheinander aufrief, ihre Bücher kurz vorzustellen und daraus vorzulesen.
Rafael aus der 6a begann. Er präsentierte eine Geschichte aus dem Buch „Die Schule der magischen Tiere“. Sein Vortrag war sehr sicher und er wurde vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt. Henry aus der 6b folgte als nächster. Sein Buch handelte von einem Fußballclub und einem verlorenen Pokal. Er zog die Zuschauer mit seiner klaren Stimme und der spannenden Geschichte in seinen Bann. Langsam, aber sicher wurde die Spannung aufgebaut und am Ende war klar: Henry hatte großartig vorgetragen. Danach war Naemi aus der 6c an der Reihe. Ihre Geschichte handelte von einem spannenden Abenteuer. Sie las mit viel Gefühl und beeindruckte das Publikum mit ihrer klaren Stimme und zog so alle in ihren Bann. Philipp beendete die erste Runde; er las aus einer Geschichte, die von einem merkwürdigen Paket handelte. Die Klasse 6d unterstützte ihn lautstark. Im Anschluss las Frau Neufert eine Weihnachtsgeschichte vor, bevor die vier Teilnehmenden aus demselben Buch einen für sie unbekannten Textauszug präsentierten. Danach zog sie die Jury zur Beratung zurück und das Publikum wurde mit einem Weihnachtslieder-Quiz unterhalten.
Zum Abschluss verkündete Frau Neufert das Ergebnis: 1. Platz: Henry 2. Platz: Philipp 3. Platz: Naemi 4. Platz: Rafael.
Herzlichen Glückwunsch an Henry, der für unsere Schule beim regionalen Wettbewerb ins Rennen gehen wird!

Jasmin Bibelge, Kl. 8c

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Weihnachtsturnier im Volleyball

Ein Nachmittag voller Punkte, Plätzchen und Pavian Power

Am Dienstag, 16. Dezember 2025, wurde unsere Sporthalle von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr zur weihnachtlichsten Arena der Schule. Beim Weihnachtsvolleyballturnier der Oberstufe ging es nicht nur um Aufschläge, Blocks und lange Ballwechsel, sondern vor allem um Stimmung, Teamgeist und die seltene Gelegenheit, Schule einmal ganz anders zu erleben als im Unterricht.

Wer war am Start

Mit dabei waren ein Team aus der EF, zwei Teams aus der Q1, der Sport Leistungskurs der Q2 sowie ein besonderes Team aus Ehemaligen der alten Q2, die sich gemeinsam mit Herrn Mokwa (ehemaliger Sport-LK-Lehrer) zurück aufs Feld wagten.

Außerdem traten zwei Teams ausschließlich aus Lehrerinnen und Lehrern an. Verstärkung bekamen die Lehrerteams durch Marcel Seibert, einen ehemaligen Schüler, der aktuell eine Bäckerlehre macht und gleichzeitig weiterhin an unserer Schule aktiv ist. Im Profilbereich bietet er einen Volleyballkurs an und brachte nicht nur sportlich Tempo ins Lehrerteam, sondern auch kulinarisch ein echtes Highlight mit.

Denn er hatte einen riesigen Weckmann gebacken und mitgebracht, gesponsert von seinem Chef der Bäckerei Funken aus Much. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Der Weckmann war ursprünglich als Preis für das Gewinnerteam gedacht, wurde am Ende aber ganz im Sinne des Turniers fair und freundschaftlich mit allen geteilt. Ein passendes Symbol für diesen Nachmittag: erst Wettbewerb, dann Gemeinschaft.

Das Podium: Sensation, geteiltes Silber und ein verdienter Titel

Den Turniersieg holte sich der Sport Leistungskurs der Q2 mit fünf Siegen aus sechs Partien. Nur ein einziges Mal mussten sie sich geschlagen geben, ausgerechnet dem Team um Herrn Mokwa, und das denkbar knapp mit nur einem Zähler Unterschied. Ansonsten marschierte der Kurs ausgesprochen souverän durch das Turnier und zeigte eine bemerkenswert geschlossene Teamleistung.

Platz zwei wurde geteilt: Ein Lehrerteam sowie die beiden Teams aus der Q1 landeten gemeinsam auf Rang zwei. Gerade die Q1 überzeugte dabei mit zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Man merkte schnell: Hier wurde bewusst fair verteilt, statt nur eine Elitetruppe zu bauen, und trotzdem reichte es am Ende für gemeinsames Silber. Sportlich stark und nebenbei ziemlich sympathisch.

Für ein besonders schönes Detail sorgte das Team der Ehemaligen, indem es tatsächlich noch den Sprung aufs Podium schaffte. Comeback geglückt.

Pavian Felsen, Sprungaufschläge und ein Hauch Weihnachtsmagie

Der Sport Leistungskurs der Q2 trat geschlossen auf, inklusive gemeinsamer Trikots, wovon sie eines zu Beginn des Turniers ihrem Sportlehrer Herrn Bolzenius als Überraschung mitbachten. Ein paar Jungs sind in der Schule unter dem Spitznamen „Pavian Felsen“ bekannt. Am Dienstag zeigten sie, was Zusammenhalt im besten Sinne bedeutet: präsent, füreinander da und sportlich auf den Punkt.

Auch einzelne Spielmomente blieben hängen, ohne dass dabei das Team aus dem Blick gerät: Leonie, die einzige aktive Vereinsspielerin im Volleyball, spielte trotz gesundheitlicher Einschränkungen stark auf. Berüchtigt für ihre Aufschläge, hatte sie diesmal aber auch genau die richtige Portion weihnachtliche Gnade für die Gegenseite. Amelie hielt das Team wie eine gute Seele zusammen und war da, wo man sie brauchte. Ganz nebenbei übernahm sie auch noch einen Teil der Turnierorganisation und strukturierte mal eben den Spieplan um, als sich die Lehrer:innen entschieden anstatt mit einem, dann doch lieber mit zwei Teams anzutreten. Sabine unterstützte nicht nur auf dem Feld, sondern dokumentierte das Turnier außerdem mit vielen Fotos. Tabita war wie gewohnt da, wo man sie im Team braucht, mit vollem Einsatz und vor allem mit starker Kommunikation, wenn es auf dem Feld laut, schnell und unübersichtlich wurde. Christian sorgte mit druckvollen Angriffsschlägen für ordentlich Betrieb am Netz. Erik brachte mit seinen Sprungaufschlägen genau die Sorte Unruhe ins Spiel, die Gegner nur ungern bestellen, und zeigte sich dabei als flexibel einsetzbarer Allrounder. Auron spielte mit vollem körperlichem Einsatz und viel Energie, während Maxim mit konzentriertem Spiel und starken Aufschlägen wichtige Punkte setzte.

Verpflegung, Spendenbox und das Warum hinter dem Turnier

Mindestens genauso stark wie das Sportliche war die Atmosphäre drumherum. Der Sport Leistungskurs der Q2 sorgte für Verpflegung und brachte Dominosteine, Kekse, Plätzchen, Caprisonne und Kinderpunsch mit. Zusätzlich stand eine Spendenbox bereit, um den Abi Jahrgang zu unterstützen. Das war nicht nur organisatorisch top, sondern passte perfekt zu einem Turnier, bei dem es um mehr ging als Tabellenplätze.

Ein Dank an alle, besonders an die EF

Ein großes Dankeschön geht an alle Teams, die mitgespielt haben, angefeuert haben und die Halle zu diesem besonderen Ort gemacht haben. Und ausdrücklich auch an die EF, die sich mutig der Oberstufe stellte und sich in jedes Spiel mit vollem Einsatz warf. Genau so entsteht eine Tradition, die nächstes Jahr wieder richtig Spaß macht.

Weihnachtsvolleyball kann man nicht wirklich gewinnen, ohne dass alle etwas davon haben. Am Dienstag ist genau das gelungen: sportlich intensiv, menschlich richtig gut und weihnachtlich sowieso.

 

Wettbewerb Chem-pions: Bestbewertung für Vivienne Wies

„Zaubermalstifte“, so lautete das Thema des Chem-pions Landeswettbewerb Chemie des Ministeriums für Schule und Bildung NRW, an dem mehrere Schüler*innen der Forscherklasse 7b in diesem Schuljahr sehr erfolgreich teilgenommen haben.

Zaubermalstifte sind Farbstifte, die ihre Farbe ändern, wenn man sie mit einem „Magic-Pen“ übermalt. Im Wettbewerb ging es darum, das Geheimnis dieser Stifte zu lüften: Mit vielen Experimenten wurde untersucht, welche Flüssigkeiten - Farben, Tinten oder auch z.B. Rotkohlsaft - ähnlich reagieren und welche anderen Chemikalien ähnlich wirken wie der Magic-Pen. Hier wurden unter anderem Zitronensaft, Waschmittellauge oder eine Lösung aus Knödelhilfe ausgetestet, die saure, basische oder auch reduzierende Wirkung dieser Stoffe herausgearbeitet und mit dem Magic- Pen verglichen. Zuletzt war die Aufgaben gestellt, mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse selbst eine Zaubermaltinte herzustellen. Hier waren die Schülerinnen und Schüler sehr kreativ und erprobten zahlreiche Ideen. Aus Gemischen verschiedener Komponenten entwickelten sie tolle Ergebnisse, die sie sorgfältig dokumentierten und zur Bewertung an die Wettbewerbsleitung eingeschickt haben.

Für ihre gelungene Forschungsarbeit wurden alle Schülerinnen und Schüler mit einer Urkunde ausgezeichnet. Eine Bestbewertung konnte Vivienne Wies erzielen, die für ihren ausgezeichneten Wettbewerbsbeitrag neben einer Urkunde auch mit einem kleinen Sachpreis belohnt wurde.

 

Wettbewerb v .wies

(Manuela Rattay, Lehrerin)

Wir kickern um die Weltmeisterschaft!!!

Das Fußballfieber rund um die diesjährige WM in Brasilien hat längst auch die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid gepackt. Nur Zuschauen und Mitfiebern reicht da aber nicht! Parallel zur Fußball WM in Brasilien kickert die Jahrgangsstufe 5 in den Mittagsfreizeiten daher ebenfalls mit Feuereifer um den Weltmeistertitel.

Bis zum 19.05.2014 konnten sich die Schülerinnen und Schüler in Zweier-Teams anmelden. Jedes der 32 Teams spielt nun für das Land, das ihm zugelost wurde. Gespielt wird natürlich nach Spielplan - ganz wie bei der richtigen WM.

Bereits seit dem 02.06.2014 werden die Vorrundenspiele ausgetragen. Die Gruppenzusammensetzung der einzelnen Länder ist dabei exakt von der anstehenden Fußball WM in Brasilien übernommen worden.

Damit es auch fair zugeht, wird von den Kicker-Teams vor jedem Spiel ein Schiedsrichter festgelegt, der sich ebenfalls in den Spielplan einträgt.

In den Mittagsfreizeiten geht es an den Kicker-Tischen momentan hoch her und es herrscht eine helle Aufregung: Wer wird wohl im anstehenden Achtelfinale stehen? Welche Teams werden wohl im kleinen und großen Finale (oooooh!) gegeneinander antreten? Welches Team wird für sein Land den großen Sieg erringen?

Die Spannung steigt und es wird kräftig angefeuert. Während das Finale der Fußball WM allerdings noch weit weg in den Sommerferien liegt, wissen wir schon am 04.07.2014 wer die wahren Weltmeister sind, die den goldenen Pokal nach Hause tragen.

Bis zum großen Finale wünschen wir allen Teams weiterhin viel Erfolg und - das allerwichtigste - noch mehr Spaß!!!
(Hanne Willnow, Tutorin 5c)